Warum Sie in der Krise nicht am Marketing sparen sollten!

Wegbrechende Aufträge, Kurzarbeit, Schließung des stationären Handels – die Corona Krise bringt viele Herausforderungen mit sich. Viele Unternehmen sehen Ihre Existenz bedroht und stellen jegliche Kosten ein. Dabei ist häufig das Marketing die erste Stelle, an der gespart wird und stillgelegt wird. Doch ist das tatsächlich der richtige Ansatz?

Einige unserer Kunden investieren dagegen seit der Krise mehr in das Marketing – mit Anzeigen, in denen Sie besondere Angebote bewerben, Aufbau eines Webshops, Integration von automatisierten Online-Prozessen, Bewertungsmanagement und E-Mail-Marketing:
Und Sie gewinnen! Insgesamt konnten diese ihren Umsatz sogar steigern.

Der Grundgedanke bei diesen Gewinnern ist ein völlig anderer. Sie sehen das Marketing nicht als Ausgabe, sondern als Investition. Sie richten Ihre Maßnahmen langfristig aus und sind nicht allein darauf bedacht, die Liquidität des Unternehmens zu schützen. Mit den richtigen Marketing-Maßnahmen sorgen sie dafür, das Wachstum des Unternehmens zu unterstützen und voran zu bringen.

„Wir haben aber aktuell kein Geld um neue Marketing Maßnahmen auszuprobieren“ ist der häufigste Grund, der uns für das Nichtstun genannt wird. Dabei wird jedoch der wichtigste Punkt übersehen: Das Senken der Kosten wird Ihrem Unternehmen keinen zusätzlichen Umsatz bringen. Warten, bis die schweren Zeiten vorbei sind ist in den Zeiten der schnelllebigen Online-Welt die schlechteste Option. Bis dahin hat Ihr Konkurrent Sie schon verdrängt.

Sehen Sie Marketing nicht als Ausgabe,

sondern als Investition!

Wie steigern Sie also Ihren Umsatz?

1. Planen Sie sich ein Marketing-Budget ein.

Marketing muss nicht immer gleich teuer sein. Es reichen bereits 200 € im Monat aus um die Chancen der digitalen Welt zu nutzen. Ihre Kundschaft befindet sich während der Krise mehr denn je im Internet – seien Sie also präsent! Allerdings bedeutet dies nicht, einfach nur eine statische Webseite aufzubauen und dann zu warten. Sie müssen den potenziellen Kunden, der Ihre Website besucht auch einfangen können. Newsletter Einbindungen oder unkomplizierte Termin Buchungen sind nur zwei Ideen.
Mit unserem All-In-One Business Tool schneiden wir die optimalen Möglichkeiten genau auf Ihr Unternehmen zu.

2. Überlegen Sie sich, welche Prozesse sich automatisieren lassen.

Alles, was immer wieder gleich gemacht wird, ist digitalisierbar. Fassen Sie zum Beispiel jeden Kunden einzeln nach? Schreiben Sie jedem einzelnen Kunden eine E-Mail, ob dieser Sie bewerten könnte? Verschwenden Sie Ihre Zeit nicht mit Aufgaben, die Sie auch automatisieren können. Damit sparen Sie sich die Zeit für andere wichtige Aufgaben.

3. Sammeln Sie aktiv Bewertungen ein.

Früher erfuhr man über Bekannte, welches Unternehmen diese empfehlen würden und welche nicht. Insbesondere das Handwerk ist geprägt vom so genannten Empfehlungsmarketing. Allerdings verschiebt sich das Empfehlungsmarketing auch in dieser Branche immer mehr auf die Online Welt. 94 % der User nutzen eine Suchmaschine für Ihren Kaufentscheidungsprozess (Nielsen). Hat Ihr Unternehmen unter 4 Sterne und negative Bewertungen, haben Sie sich womöglich einen Kunden verspielt. Sie haben sich doch sicherlich auch schonmal dabei ertappt, wie Sie auf Grund der Bewertung bei Amazon ein Produkt doch nicht gekauft haben?

4. Legen Sie den Fokus auf drei bestimmte Produkte/Dienstleistungen.

Überlegen Sie sich, was Ihre Zielgruppe in der heutigen Zeit am Ehesten braucht und wie sie diese am besten zu sich locken. Bestimmte Produkte/Dienstleistungen sind in der Krise stärker gefragt als zu normalen Zeiten. Fokussieren Sie sich dann genau auf diese Themen und bewerben Sie diese gezielt. Falls Sie sehr viele Produkte anbieten, grenzen Sie die Auswahl im ersten Schritt ein wenig ein und nehmen Sie Ihrer Kundschaft die Entscheidung ab.

5. Setzen Sie auf Cross-Selling.

Sie haben bereits Kunden, die sehr zufrieden mit Ihnen und Ihren Produkten oder Dienstleistungen sind? Bauen Sie Ihr Vertrauen aus. Sicherlich haben Sie die E-Mail Adressen dieser Kunden, warum verschicken Sie nicht mal eine E-Mail mit einem Produkt, welches auf den vorrausgehenden Kauf der Person abgestimmt ist? Die Chance ist hoch, dass Sie diesen zu einem Wiederkäufer verwandeln.

Fazit

In der Krise zeigt sich noch mehr, dass sich vieles in die digitale Welt verschiebt. Um mit Ihrer Konkurrenz mitzuhalten und weiterhin Umsatz generieren zu können, sollten Sie sich mit dem Online-Marketing und digitalen Prozessen auseinandersetzen und weiterhin investieren. 


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